
"Ich lasse schon, seitdem ich Kind bin, meinen Nachnamen weg. In dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, wusste jeder, wer ich war, ich brauchte ihn nicht und später wurde es zu meiner Macke, ihn nicht zu kommunizieren." Mein Vorname hat mich geprägt, mich strapaziert und gefordert - ich habe ihn lieben gelernt. Eine gelebte, geliebte und zelebrierte Macke kann ein Brand, ein Brandmal werden.

Eine Macke kann ein Markenzeichen werden. Die klassische Werbung, Plakate und Kampagnen, brauchen unserer Meinung nach in der heutigen Zeit etwas Außergewöhnliches, das sie wahrhaftig aus der Informationsflut herausheben lässt. Die Wunderlichkeit, das Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens, muss erkannt und herausgearbeitet werden.

Wenn Emotionen hochkommen, waren wir erfolgreich und sagen danke. Mitte Juni haben wir in ungewohnten Räumen nach gefühlten Skurrilitäten geschaut und Güter erstanden, die Geschichten erzählen, zum Denken anregen, abstoßend wirken oder gar rühren. Wir wollten unseren Jubiläumsgästen etwas mit auf den Weg geben. Wer sagt, was mich wie fühlen lässt? … wir? … wer ist Wir? An den Außenseiter in der Schule können wir uns noch erinnern – er hatte eine Macke, es war sein Markenzeichen. Sie erinnern sich?!
Wir manifestieren Macken – wagen wir’s.

Wir sehen was, was du nicht siehst.
Das Überdurchschnittliche bleibt, das Mittelmaß muss dem Vielen weichen. Das schwarze Schaf muss lernen, damit zu leben, dass es als erstes gesehen wird. Unternehmen zahlen dafür viel Geld. Unsere Leidenschaft ist es, zu beobachten; unser Können ist es, wie ein Hund Marken zu setzen. Nicht jedem wohnt durch eine angeborene Position - wie der Queen Mum - bereits das Alleinstellungsmerkmal schlechthin inne.
Wir machen Ihre Macke zur Marke.